DIESE WEBSEITE NUTZT COOKIES

Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen über Cookies und deren Verwendung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Lärmschutzwände für den Neubau der K17n / Südumgehung, Dülmen

Hochabsorbierende Stahlbeton-Lärmschutzwände mit vertikaler Rippenstruktur bringen Anwohnern in Dülmen Ruhe

Im April 2019 fiel der lange ersehnte Startschuss zum Bau der Südumgehung. Der Bau der 7,5 Kilometer langen Kreisstraße um die Stadt Dülmen erfolgt in zwei Bauabschnitten.

Die nachgewiesenen Lärmimmissionen bei Anwohnern der Straßen Gausepatt bis Dernekämper Höhenweg werden durch den Bau einer Lärmschutzwand als Immissionsschutzanlage reduziert. Die konstruktiven Fertigteile für diese Schallschutz-Maßnahme kommen aus dem nahegelegenen Werk aus Gladbeck.

Doch nicht nur die Bewohner im Wohngebiet nördlich der Hülstener Straße können sich freuen. Die Südumgehung wird für Anwohner und Verkehrsteilnehmer gleichermaßen zur Verkehrsentlastung. Das bedeutet für alle Bürger*innen weniger Durchfahrts- und LKW-Verkehr sowie mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität im Zentrum von Dülmen.

Bauherr:Stadt Dülmen
Projekt:LSW Südumgehung Dülmen
Baubetrieb:FASA AG, Chemnitz
Planung:B & N Ingenieure - Naghshbandi, Rheda-Wiedenbrück
Bauzeit:Dezember 2019 – Ende 2020
Lieferwerk:FUCHS Gladbeck
Lieferumfang:

– ca. 99 x Lärmschutzwandelemente
– betongrau, hochabsorbierend (A3)
– vertikale Rippenstruktur
– schwerstes Einzelgewicht ca. 9,24 t
– Gesamtgewicht > 800,00 t